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Qualitätsmanagement und KTQ®-Zertifizierung

Mit dem KTQ®-Zertifizierungsverfahren stellt das Jüdische Krankenhaus Berlin unter Beweis, dass die Bemühungen des Unternehmens um die Qualität seiner Leistungen eines der wichtigen Unternehmensziele ist.

Das Jüdische Krankenhaus Berlin hat sich 2018 bereits zum fünften Mal einer KTQ®-Qualitätsprüfung unterzogen und konnte mit 79 % ein hervorragendes Ergebnis erzielen. Das ist nicht nur eine Steigerung zum Ergebnis der letzten Zertifizierung vor 3 Jahren (78,1%) sondern auch deutschlandweit ein absoluter Spitzenwert. Der bundesweite Durchschnitt liegt derzeit bei 70,9%.

Das KTQ®-Zertifizierungsverfahren ist ein spezifisches Zertifizierungsverfahren des Gesundheitswesens für die Bereiche Krankenhaus, Arztpraxen, MVZ, Pathologische Institute, Rehabilitationskliniken, Pflegeeinrichtungen, ambulante Pflegedienste, Hospize und alternative Wohnformen und Rettungsdiensteinrichtungen. Gesellschafter der KTQ® sind die Verbände der Kranken- und Pflegekassen auf Bundesebene (GKV), die Bundesärztekammer (BÄK), die Deutsche Krankenhausgesellschaft e. V. (DKG), der Deutsche Pflegerat e. V. (DPR) und der Hartmannbund – Verband der Ärzte in Deutschland e. V.

Das KTQ®-Zertifizierungsverfahren basiert auf einer Selbst- und Fremdbewertung nach spezifischen Kriterien, die sich auf die

  • Patientenorientierung,
  • die Mitarbeiterorientierung,
  • die Sicherheit,
  • das Kommunikations- und Informationswesen,
  • die Führung des Krankenhauses und
  • das Qualitätsmanagement

der Einrichtung beziehen.
Im Rahmen der Fremdbewertung wurden die in der Selbsteinschätzung des Krankenhauses dargestellten Inhalte von akkreditierten „KTQ-Visitoren®“ (externe Gutachter) gezielt hinterfragt und durch Begehungen verschiedener Bereiche der Einrichtung überprüft.

Auf Grund des positiven Ergebnisses der Fremdbewertung wurde dem Krankenhaus das KTQ®-Zertifikat verliehen.