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Informationen zur geplanten vorübergehenden Evakuierung

FAQs - Häufig gestellte Fragen & Antworten

Aktualisiert am 07.12.2021, 19:00 Uhr

Warum muss das JKB vorübergehend evakuiert werden?

Am 19. November 2021 wurde unweit des Jüdischen Krankenhauses Berlin im Rahmen von Bauarbeiten eine 250 kg schwere Fliegerbombe amerikanischer Bauart gefunden. Die Entschärfung und der anschließende Abtransport des Sprengkörpers erfordern eine geplante vorübergehende Evakuierung des Krankenhauses. 

Hier finden Sie die offizielle Pressemitteilung der Polizei Berlin.

Ist das gesamte Krankenhaus von der Evakuierungsmaßnahme betroffen?

Ja, die unmittelbare Nähe zum gefundenen Sprengkörper erfordert die komplette Evakuierung des Standortes Jüdisches Krankenhaus Berlin. 

Wann wird das JKB evakuiert?

Die Entschärfung der Fliegerbombe durch die Spezialeinsatzkräfte der Polizei Berlin wird am Sonntag, dem 12. Dezember 2021, stattfinden. Das Jüdische Krankenhaus Berlin wird bereits im Laufe des Sonnabends, dem 11. Dezember 2021, evakuiert. 


Wie lange dauert die geplante vorübergehende Evakuierung?

Über die Dauer der vorübergehenden Evakuierung des Krankenhauses können keine genauen Angaben gemacht werden, da sie lediglich Teil einer über das Krankenhaus hinausgehenden Evakuierungsmaßnahme ist.

Zur Sicherheit der Bevölkerung während der Entschärfung der Fliegerbombe wird ein Sperrkreis mit einem Radius von 500 m evakuiert. Die Festlegung der Dauer der Evakuierung oder eine Einschätzung darüber, zu welcher Zeit der Sperrkreis vollständig evakuiert sein wird und wie lange die Entschärfung der Fliegerbombe dauert, obliegt nicht dem Jüdischen Krankenhaus Berlin. 

Besteht bis zur Evakuierung eine Gefahr für Patient:innen des Krankenhauses?

Die Spezialist:innen der Polizei Berlin stellten fest, dass der Zustand des Sprengkörpers sicher ist. Zum Schutz der Bevölkerung trafen sie jedoch weitere, sichernde Maßnahmen, sodass laut Polizei Berlin von der Fliegerbombe keine unmittelbare Gefahr ausgeht. 

Bleibt es bei meinem vereinbarten Termin zur prästationären Sprechstunde bzw. zur stationären Aufnahme?

Ab Montag, den 06.12.2021, finden nur noch planbare Aufnahmen im Jüdischen Krankenhaus Berlin statt, wenn die geplante Aufenthaltsdauer 24h nicht überschreitet. Alle Patient:innen mit geplant längeren Liegezeiten erhalten einen neuen Termin zur geplanten Aufnahme nach der erfolgreichen Entschärfung. 

Bereits terminierte prästationäre Sprechstunden sowie ambulante Termine können bis einschließlich Freitag, den 10.12.2021, wahrgenommen werden.


Wie erfahre ich davon, wenn mein vereinbarter Termin abgesagt werden muss?

Sollte Ihre Terminvereinbarung von der geplanten Evakuierung betroffen sein, wird sich das Team des Krankenhauses direkt mit Ihnen in Verbindung setzen. Stellen Sie daher bitte sicher, dass uns Ihre aktuellen Kontaktdaten (Telefonnummer, E-Mail-Adresse) vorliegen. 

Ist die Zentrale Notaufnahme weiterhin erreichbar?

Von Sonntag, 12.12.2021 | 5:00 Uhr bis voraussichtlich Montag, 13.12.2021 | 6:00 Uhr ist die Zentrale Notaufnahme des Jüdischen Krankenhauses Berlin geschlossen.

Ist die KV-Notdienstpraxis im Jüdischen Krankenhaus Berlin zu den gewohnten Zeiten geöffnet?

Die KV-Notdienstpraxis bleibt vom 10. bis 12. Dezember 2021 geschlossen.

Kann ich meine Angehörigen im Krankenhaus noch besuchen?

Patient:innen im Jüdischen Krankenhaus Berlin (mit Ausnahme von Patient:innen auf der Covid-19-Station) können bis einschließlich
10. Dezember 2021 weiterhin einmal pro Tag von einer Person für eine Stunde Besuch empfangen, sollte es vorher nicht zu einer geplanten vorübergehenden Verlegung im Rahmen der Evakuierung kommen. Weitere Informationen zu den aktuellen Besuchsregeln finden Sie hier

 

Für weitergehende Fragen zur geplanten vorübergehenden Evakuierung kontaktieren Sie das Krankenhaus bitte unter evakuierung@jkb-online.de oder unter 030 4994-2137.

Maxi Schumacher

Unternehmenskommunikation
Maxi Schumacher
Tel.: 030 4994-2137
E-Mail: evakuierung@jkb-online.de