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Vorlesung für Betroffene und Interessierte

21.11.2018
Herzrhythmusstörungen - was tun?

Herzrhythmusstörungen bedeuten nicht nur Herzstolpern oder Herzrasen,
sondern haben häufi g weitreichende Konsequenzen.
Meistens kann man diese heutzutage sehr gut behandeln.
Oberärzte der Klinik für Innere Medizin im Jüdischen Krankenhaus Berlin, Kardiologie, informieren über moderne Untersuchungs- und Behandlungs-verfahren von Herzrhythmusstörungen. Die Kardiologie hat einen Schwer-punkt, die Elektrophysiologie, in dem ausgewiesene Experten auf dem Gebiet der Rhythmologie tätig sind.
Die Oberärzte Dr. Lucas-Vahldiek, Dr. Muntean und Dr. Greissinger informieren Sie in ihren Vorträgen darüber,
• welcher Patient bzw. welche Herzrhythmusstörung behandelt werden sollte
oder sogar muss
• zu welchem Zeitpunkt im Verlauf der Erkrankung
• und mit welcher Methode (Medikamente o. Katheter-Ablation / Verödung).

Darüber hinaus informiert MTBASA-(Medizinisch-Technische Beratungsstelle der Arbeitsgemeinschaft Selbstkontrolle der Antikoagulation) unter dem Titel “Gerinnungshemmung im Patienten-Selbstmanagement” über verschiedene Möglichkeiten der gerinnungshemmenden Therapie.
•Was ist Gerinnungsselbstmanagement? •Für wen ist es geeignet? •Welche
Vorteile bringt es mit sich? •Was lernen Patienten in der Schulung? •Unter welchen Voraussetzungen übernehmen die Krankenkassen die Kosten?