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Presseinformation 10. April 2017

10.04.2017
Jüdisches Krankenhaus Berlin unterstützt niedergelassene Kollegen bei der Aufklärungsarbeit für Migrantinnen und Migranten zur Prävention von Suchterkrankungen.

Am heutigen Montag, 10.April 2017, um 17.00 Uhr, findet im Gemeindehaus der Evangelischen Christengemeinde in Schwedt eine Informations-veranstaltung für Migrantinnen und Migranten zur Prävention von Sucht-erkrankungen statt.
In einem Vortag werden die Folgen der Migration, kulturelle Herausforde-rungen in der psychiatrischen Arbeit und der Zusammenhang von Trauma-tisierungen und der Entwicklung von Abhängigkeitserkrankungen Thema sein.
Der Vortrag wird von Frau Dr. med. I. Waibel, Oberärztin der Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie im Jüdischen Krankenhaus Berlin, gehalten und simultan von Herrn Dr. med. Amin Ballouz, Facharzt für Allgemeinmedizin und Psychosomatische Versorgung, niedergelassener Arzt in Schwedt, ins Arabische übersetzt. Zusätzlich findet eine weitere Übersetzung ins Persische statt.
Ziel ist es, Migrantinnen und Migranten über psychische Erkrankungen und die Gefahr der Suchtentwicklung vor dem Hintergrund der Flucht und den erlebten Gewalterfahrungen aufzuklären.

Veranstaltungsort:
Gemeindehaus der Evangelischen Christengemeinde
Rosa-Luxemburg.Straße 42d, 16303 Schwedt