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Sonntagsvorlesung für Betroffene und Interessierte

23.02.2020
Divertikelkrankheit - wann muss operiert werden?

Divertikel sind kleine Ausstülpungen am Darm, die sich im Laufe des Lebens bilden.
Sie entstehen häufig durch Verstopfungen und starkes Pressen beim Stuhlgang.
Meist sind sie harmlos und bedürfen keiner Behandlung.
Kommt es jedoch zu Bauchschmerzen, Verdauungsstörungen oder Verhärtungen im Bauchraum haben sich die Divertikel entzündet – man spricht dann von einer „Divertikulitis“. Bleibt diese unbehandelt kann es zu schwerwiegenden bzw. lebensbedrohlichen Situationen kommen. Meistens kann eine Divertikulitis durch
Antibiotikagabe und Nahrungsumstellung erfolgreich behandelt werden; in einigen Fällen ist bei auftretenden Komplikationen jedoch die Operation unausweichlich.
Herr Priv.-Doz. Dr. med. Robert Pfitzmann, Chefarzt der Klinik für Allgemein-, Viszeral- und Minimal-invasive Chirurgie am Jüdischen Krankenhaus Berlin, wird Ihnen Aspekte der Vorbeugung, die konservativen Behandlungsmöglichkeiten
sowie auch die operativen Therapieoptionen der Divertikelkrankheit erläutern.
Im Anschluss an seinen Vortrag steht Dr. Pfitzmann gern zur Beantwortung Ihrer Fragen zur Verfügung.