StäB | Jüdisches Krankenhaus Berlin
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Stationsäquivalente Behandlung

Schwerpunkte | Leistungen

Stationsäquivalente Behandlung

StäB – das bedeutet Stationsäquivalente Behandlung und umfasst eine psychiatrische Behandlung im häuslichen Umfeld durch mobile, ärztlich geleitete multiprofessionelle Behandlungsteams. Individuelle, auf die Bedürfnisse der Patient:innen angepasste Behandlungskonzepte im Rahmen der täglichen Besuche unserer erfahrenen Pflegekräfte, Psycholog:innen, Ärzt:innen und Spezialtherapeut:innen sind wesentliche Basis für den Behandlungserfolg.

Der Inhalt sowie die Flexibilität und Komplexität der Behandlung entsprechen einer vollstationären Behandlung.

Für wen ist die Stationsäquivalente Behandlung (StäB) geeignet?

In der StäB werden grundsätzlich alle allgemeinpsychiatrischen Krankheitsbilder behandelt, insbesondere

  • Psychosen
  • depressive Störungen
  • Angsterkrankungen

Aufgrund der Möglichkeit des Verbleibs im gewohnten Lebensumfeld, ist die StäB auch für die Behandlung postpartaler Störungen sehr geeignet. 

Besteht eine Suchterkrankung, muss diese stabil abstinent sein. Ein Substanzkonsum, auch von legalen Substanzen wie Alkohol und Cannabis, ist während der Behandlung nicht gestattet.

Der Wohnort der Patient:innen muss in der Nähe des Jüdischen Krankenhauses gelegen sein, maximal 30 min mit den öffentlichen Verkehrsmitteln entfernt.

Wie erfolgt die Aufnahme in die Stationsäquivalente Behandlung (StäB)?

Bei Interesse an unserer StäB, können sich Patient:innen, Behandler:innen sowie Angehörige an unsere StäB-Koordination wenden und weitere Informationen erhalten.

Kontakt
StäB-Koordination

Tel.: 030 4994-2229
E-Mail: staeb(at)jkb-online.de

Montag – Freitag
08:30 bis 16:00 Uhr