Häufige Fragen | FAQ | Jüdisches Krankenhaus Berlin
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Ja, wenn Sie das wünschen.

Bitte beachten Sie: Wenn Sie eine Narkose (Schlafspritze) bekommen, müssen Sie nach der ambulanten Untersuchung abgeholt werden. Wir entlassen Sie nur in Begleitung.

Bei der Terminvergabe bekommen Sie ein Merkblatt zugeschickt mit allen wichtigen Terminen.

Da es für den Erfolg einer Magenspiegelung notwendig ist, einen leeren Magen zu haben, müssen Sie nüchtern zur Untersuchung erscheinen. Hierbei gilt: Vor dem Termin sollten Sie mindestens 6 Stunden nichts essen. Trinken von klaren Flüssigkeiten wie Wasser, Tee oder Kaffee ohne Milch ist bis 2 Stunden vorher erlaubt. (Ihre Medikamente können Sie mit einem kleinen Schluck Wasser einnehmen.)

Bei der Terminvergabe bekommen Sie ein Merkblatt zugeschickt mit allen wichtigen Terminen.

Einige Tage vor der ambulanten Koloskopie findet ein Aufklärungsgespräch statt. Hierin erklären wir alle erforderlichen Schritte vor, während und nach der Darmspiegelung und beantworten alle Ihre offenen Fragen. Hierbei gehen wir auch darauf ein, welche Medikamente gegebenenfalls abzusetzen sind. Bei einer Darmspiegelung müssen Sie zudem vorher den Darm mit Hilfe von Abführmitteln reinigen. Zum konkreten Vorgehen werden Sie im Rahmen des Aufklärungsgespräches ebenfalls informiert.

Man könnte sagen, die Gefahr, dass Sie auf dem Heimweg einen Unfall haben, ist größer als die Gefahr, dass bei der Magen- oder Darmspiegelung etwas passiert. Wir sedieren Sie in der Regel  mit Propofol, so dass Sie schlafen, von der Untersuchung gar nichts mitbekommen und keine Schmerzen haben werden. Natürlich ist jede invasive Untersuchung mit einem Risiko behaftet. Durch die Verwendung modernster Technik, sehr gute Aus- und Weiterbildung unseres Teams und das leitliniengerechte Handeln minimieren wir das Risiko jedoch auf das geringstmögliche Maß. Bei uns sind Sie in sicheren Händen.

Am Tag der Untersuchung bringen Sie bitte folgendes mit, um einen reibungslosen Ablauf sicherzustellen:

  • Einweisungsschein zur prästationären Aufnahme
  • Versichertenkarte
  • Eventuell benötigte Sehhilfe (Lesebrille)
  • Vorbefunde (sofern vorhanden: Medikamentenplan, Labor- oder EKG-Befund und Arztbriefe)
  • Impfausweis (bzw. Genesenennachweis in Bezug auf die Corona-Infektion)
  • 2,- € Stück (eventuell für den Spint erforderlich)

Bitte beachten Sie außerdem im Rahmen der Corona-Pandemie alle aktuell geltenden Hygienebestimmungen in unserem Hause.

Am Tag der Untersuchung bringen Sie bitte folgendes mit, um einen reibungslosen Ablauf sicherzustellen:

  • Überweisungsschein
  • Versichertenkarte
  • Eventuell benötigte Sehhilfe (Lesebrille)
  • Vorbefunde (sofern vorhanden: Medikamentenplan, Labor- oder EKG-Befund und Arztbriefe)
  • Impfausweis (bzw. Genesenennachweis in Bezug auf die Corona-Infektion)
  • 2,- € Stück (eventuell für den Spint erforderlich)

 

Bitte beachten Sie außerdem im Rahmen der Corona-Pandemie alle aktuell geltenden Hygienebestimmungen in unserem Hause

Am Tag der Aufnahme bringen Sie bitte folgendes mit, um einen reibungslosen Ablauf sicherzustellen:

  • Einweisungsschein zur stationären Aufnahme
  • Kostenübernahmeerklärung von Ihrer Krankenkasse
  • Eventuell benötigte Sehhilfe (Lesebrille)
  • Versichertenkarte
  • Vorbefunde (sofern vorhanden: Medikamentenplan, Labor- oder EKG-Befund und Arztbriefe)
  • Impfausweis (bzw. Genesenennachweis in Bezug auf die Corona-Infektion)
  • 2,- € Stück (eventuell für den Spint erforderlich)

Bitte beachten Sie außerdem im Rahmen der Corona-Pandemie alle aktuell geltenden Hygienebestimmungen in unserem Hause.

In dem Aufklärungsgespräch vor der ambulanten Koloskopie nimmt sich unser Ärztliches Team der Klinik für Innere Medizin - Gastroenterologie und Diabetologie die Zeit, mit Ihnen ein individuelles Vorgehen abzustimmen. Fragen nach Ihren Vorerkrankungen und aktuellen Medikamenten werden gemeinsam besprochen, darauf basierend wird besprochen, welche Medikamente zu wann bzw. vor welcher Untersuchung abzusetzen sind. Hierzu gehören im Regelfall:

  • Gerinnungshemmer: Bis auf wenige Ausnahmen müssen vor allen Operationen orale gerinnungshemmende Medikamente abgesetzt werden. Wenn notwendig, sollte eine Gerinnungshemmung mittels subkutaner Gabe von niedermolekularem Heparin erfolgen.
  • Bei Phenprocoumon- oder Warfarin -Patienten sollte der Quick-Wert bei Einweisung über 60 Prozent liegen.
  • Bei Gerinnungshemmer wie Pradaxa (Dabigatran), Eliquis (Epixaban) Lixiana (Edoxaban), Xarelto (Rivaroxaban) sollten 2 Tagen vor der Untersuchung pausiert werden
  • Thrombozytenaggregationshemmer wie ASS oder Clopidogrel sollten mindestens 7 Tage vor die Untersuchung abgesetzt sein.

 

 

 

In der Regel finden direkt am Aufnahmetag die ersten Untersuchungen sowie gegebenenfalls Blutentnahmen und Urinproben statt. Bei der Terminvergabe wird Ihnen mitgeteilt, ob Sie nüchtern zur Aufnahme kommen sollten oder ggf. schon die Darmreinigung zuhause erfolgen soll.

Je nach Beschwerdebild ist mit unterschiedlich langer stationärer Behandlung zu rechnen: Im Aufklärungsgespräch vor den endoskopischen Eingriffen bzw. im Rahmen der ersten Visiten können wir Ihnen eine etwaige Dauer benennen, die als Orientierung dient. Diese kann jedoch nie verbindlich sein, da dies immer vom individuellen Verlauf der Genesung abhängt.

Nach Beendigung der stationären Behandlung und nach Feststellung Ihrer Entlassfähigkeit werden Sie mit einem vollständigen Entlassungsbrief, adressiert an den einweisenden Arzt, und nach einem Entlassungsgespräch in die ambulante Weiterbetreuung überwiesen. Hier erfolgt die Nachbehandlung. Sie wird im Wesentlichen durch den niedergelassenen Allgemeinmediziner geführt. Der oder die Weiterbehandelnde erhält seitens der Klinik ein empfohlenes Nachbehandlungsschema. Erwarten wir noch Untersuchungsergebnisse (bspw. spezielle Laborparameter oder histologische Ergebnisse), die jedoch keinen Einfluss auf Ihre Entlassungsfähigkeit haben, so wird der Arztbrief als „vorläufig“ gekennzeichnet. Der endgültige Brief geht Ihnen bzw. Ihrem behandelnden Arzt zu, sobald die finalen Untersuchungsergebnisse vorliegen.

Falls eine Anschlussheilbehandlung oder besondere Hilfsmittel unmittelbar nach der Entlassung notwendig sind, ist unser Sozialdienst selbstverständlich bei der Organisation und der notwendigen Abarbeitung der zahlreichen Formalitäten behilflich.

Waren Sie in ambulanter Behandlung bei uns so wenden Sie sich bei Beschwerden (z.B. Schmerzen, Blut im Stuhl, Bluterbrechen, Fieber, Schwindel, etc.) bitte ggf. sofort an unsere Zentrale Notaufnahme.

Sollte es nach dem stationären Aufenthalt bei uns zu erheblichen Problemen, Störungen beziehungsweise zu einer Verschlechterung der Behandlungsergebnisse kommen, so sollten Sie sich an Ihren niedergelassenen Internisten / Hausarzt wenden. Falls der niedergelassene Kollege der Auffassung ist, dass eine Wiedervorstellung in unserem Hause erforderlich ist, so besteht jederzeit die Möglichkeit einer poststationären Konsultation bei uns.