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Interdisziplinäre Intensivstation

Sicherheit bei schweren Erkrankungen

Patienten mit schweren und zum Teil lebensbedrohlichen Erkrankungen sowie Patienten nach einer Operation benötigen eine besondere, intensivmedizinische Betreuung. Dazu gehören unter anderem die permanente Überwachung aller wichtigen Vitalfunktionen, schmerztherapeutische Verfahren oder auch spezielle medikamentöse Therapien.

Die interdisziplinäre Intensivstation des Jüdischen Krankenhauses hält alle modernen Einrichtungen und medizintechnischen Geräte bereit, die für eine größtmögliche Patientensicherheit in diesen kritischen Phasen einer Krankenhausbehandlung erforderlich sind. Ein perfekt eingespieltes Team speziell ausgebildeter Pflegekräfte und Ärzte betreut die Patienten der Intensivstation rund um die Uhr.

Dabei orientieren wir uns an dem Leitgedanken, soviel Medizintechnik wie nötig einzusetzen, aber so wenig Belastung wie möglich für unsere Patienten zu realisieren. Der ganzheitliche Blick auf den Menschen und sein Wohl ist gerade in der Intensivmedizin ein zentrales Element unseres Handelns. Dies bedeutet auch, dass wir Patienten und ihre Angehörigen stets in alle Entscheidungen mit einbeziehen, sie mit ihren Fragen und Wünschen ernst nehmen.

Intensivmedizin ist deshalb in unserm Haus keine nüchterne Apparatemedizin. Die Möglichkeiten der modernen Medizintechnik sind lediglich Mittel, um unsere Patienten bestmöglich in der Gesundung zu unterstützen.

Eine Übersicht der medizintechnischen Ausstattung auf unserer Interdisziplinären Intensivstation haben wir hier für Sie zusammengestellt:

Dr. med. Roland Thieme

Oberarzt
Olaf Hähnke
Facharzt für Innere Medizin
Zusatzbezeichnung Intensivmedizin

Sabine Brasch
Chefarztsekretariat und
Büro des Ärztlichen Direktors
Tel.: 030 4994-2391
Fax: 030 4994-2514
E-Mail: sabine.brasch@jkb-online.de